Besinnliche Donaufahrt
St. Nikola Geschichte
Postkarten St. Nikola Postkarten Sarmingstein Der Kalkofe in St. Nikola Die Kirche in Struden Vom Strum und Wirbel
Strassenbau  von Grein bis Sarmingstein  1954 bis 1958 Österreichische Donaukraftwerke AG Donaukraftwerk Ypps Persenbeug  Bau der Umfahrungstrasse Schwalleck Arbeitsgemeinschaft der  Bauunternehmungen  Dipl.Ing.Dr. Adalbert KALLINGER Wien, Linz  Dipl.Ing.Dr. Robert KOLLER Grein
Ortsgeschicht von St. Nikola Lebensgefährliches Zillenfahren Der eingeschlafene Graf 1719 Die Sage vom Teufelsturm Der Sagenumwobene Name der Burg Werfenstein Die Sage von der Donaunixe Die Insel Wörth ein Infamer Ort Die Sage von der Wilden Jagt Die Sage vom Halterkreuz Die Sage vom Schusterstein Die Sage vom Kreuz auf der Insel Wörth
Markt St. Nikola Im Jahre 971 wird St. Nikola in einem Verzeichnis der zu Passau gehörigen Zehente zum erstenmal genannt. Etwa eineinhalb Jahrhunderte später, 1185, stiftete Beatrix Edle von Clam, die Schwägerin des Grafen Otto von Machland, hier ein Spital für die im Struden zu Schaden gekommenen Donaufahrer.  Der Ort erhielt 1511 Marktcharakter.  Der hochgelegenen Kirche ist im Süden ein Turm mit spitzem Dach vorgelagert. In einer Nische neben dem Turm ist ein spätgotischer Ölberg zu einem Kriegerdenkmal ausgebaut worden. Im Inneren der Kirche, deren Kern aus romanischer Zeit stammt, fallen im linken Seitenaltar die Flügel eines kleinen, aus Struden stammenden gotischen Altars auf. Sie zeigen die Verkündigung Mariens, die Anbetung der Königin, Christi Geburt und den Tod Mariä und bilden die Umrahmung der Muttergottes mit Kind (Ende des fünfzehnten Jahrhunderts). Davor steht ein spätgotisches Taufbecken aus Untersberger Marmor mit einem von der Figur des hl. Johannes d. T. bekrönten barocken Deckel.
Markt Struden Im Markt Struden sehen wir als mächtigstes Gebäude das ,,Neue Zollamt´´ schwere Gitter und Körbe sichern die Fenster des zweigeschossigen Baues, den ein riesiges Doppeladler-Fresko ziert. Kaiser Maximilian stiftete im Jahre 1502 ein Kirche in Struden. Später wurde es bewohnbar gemacht. Südlich der Straße befindet sich der aus Granitquadern aufgebaute Brunnen mit einem Obelisken (1728). Gegen St. Nikola zu sehen wir den weiten Bogen der heute zugeschütteten ,,Freithoflackn´´. Hoch im Felsen ist über einer neugotischen Kapelle eine große Steinplatte eingelassen, auf der steht ,, Kaiser Franz Josef I. befreite die Schifffahrt von den gefahren im Donauwirbel durch Sprengung der  Hausstein – Felsinsel 1855 – 1866.
Markt Sarmingstein Zum ersten Mal wird Sarmingstein 985 in der Namensform Sabanich genannt.  Burg ,,Säbnich´´, die Otto von Machland 1147 den Augustiner Chorherren übergeben hatte, war nur kurze Zeit ein Kloster. In den folgenden Jahrhunderten hatte die Burg wechselvolle Schicksale, sie wurde wiederholt zerstört und wiederaufgebaut, bis sie schließlich während des Dreißigjährigen Krieges vollkommen verfiel und zur Ruine wurde. Heute finden sie nur mehr geringe Reste.  Inzwischen entstand auf dem schmalen Uferstreifen unter der Burg eine Ortschaft, Säbnich genannt, (heutiges Sarmingstein) die im Jahre 1511 das Marktrecht erhielt. Die kleine Kiliankirche mit ihrem einschiffigen dreijochigen Langhaus und dem einjochigen Chor stammt aus dem siebzehnten Jahrhundert. Die Errichtung des Stauwerkes  Ybbs-Persenbeug brachte dem kleinen Ort große Veränderungen. Die Straße wurde gehoben; das berühmte Schallberger Schiffmeisterhaus mit seinen vier Rundtürmchen wurde ein Opfer der Neuerungen (1957 abgetragen). Der heute hoch über der Straße aufragende Rundturm beherrscht seinerzeit einen Zwinger, der im Wappen von Sarmingstein dargestellt ist.
Bürgermeister von St.Nikola a.d.D. seit   Wochberger Carl 27.07.1850  Schwaiger Ignaz 01.01.1855  Hohenstöger Joseph 01.01.1858  Strobl Josef 10.08.1864  Attenbrunner Georg 14.12.1870  Rinner Karl 27.07.1873  Fannenböck Johann 01.01.1875  Mühlberger Johann 01.01.1876  Schwaiger Rudolf 01.01.1882  Hinterleitner Johann 01.01.1886  Kasberger Georg 01.01.1888  Fannenböck Johann 08.02.1900  Seyr Josef 01.01.1906  Gruber Franz 05.05.1924  Reisner Josef 04.10.33  Fischer Emmerich *1 05.05.35  (Fischer Emmerich) 23.11.35  Brandstätter Franz 01.01.38  Fannenböck Karl 14.03.38  Bruckner Josef 01.01.43  Schneiderbauer Josef 25.11.45  Knauder Ernst 01.04.58  Menzl Anton 22.10.61  Fasching Leopold 06.11.76  (Fasching Leopold) 06.10.91  Prinz Klaus 06.05.2002
Bürgermeister von Struden seit.   Mühlberger Johann 01.01.1858  (Mühlberger Johann) 03.10.1867  [St.Nikola] 01.03.1875
Strudener Donaukraftwerk 100 Jahre Donautalbahn
Der Entschärfte Strom
Der Raubritter auf Burg Säbnich
Sarmingstein Burg Säbnich
Die Donau im Strudengau
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Aktualisiert 22.11.2017