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Aktualisiert 23.09.2017
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Projekt Pfarrhofsanierung Pfarrversammlung am 27. März 2015 Anhand von Fotos wird rund 70 interessierten Pfarrangehörigen der Bauzustand vor Augen geführt. Die Pfarre steht vor drei Wahlmöglichkeiten: Variante 1: Die Pfarre bringt rund 200.000,- Euro (Geld und Eigenleistungen) auf. Variante 2: Gebäude wird veräußert. Für die Pfarrarbeit müssen andere Räumlichkeiten                     gefunden werden. Variante 3: Die Pfarre geht eine Kooperation ein. Die Diskussion verläuft kontroversiell: Ein Teilnehmer zeigt sich erschüttert über den schlechten Bauzustand und stellt die Frage nach den Verantwortlichen sowie Besitzrecht und Nutzungsrecht. Viele Jahre wurden vertrödelt und der Verfall in Kauf genommen! Die genannten Sanierungskosten in Höhe von 460.000,- Euro finden kein Verständnis. Mehrere Teilnehmer sprechen sich deutlich für die Erhaltung des Pfarrhofes aus. Ein Großteil der Bevölkerung weiß gar nicht, was alles geschieht und was alles gelagert wird. Die Fakten: Der Pfarrhof steht im Eigentum der Pfarre St. Nikola. Am 16. April 2015 wird ein Antrag auf Einleitung eines Denkmalschutz-Aufhebungsverfahren gestellt. Dieser Antrag wird postwendend abgelehnt. Schlussfolgerung: Die Pfarre will (muss) den Pfarrhof (das denkmalgeschützte Objekt) erhalten.
Das Baukomitee: Der Pfarrgemeinderat hat in seiner Sitzung am 12. Juni 2015 einstimmig beschlossen, dass ein Baukomitee errichtet wird, das alle notwendigen Kompetenzen (finanzielle Entscheidungen, Auswahl der Firmen, etc.) hat und aus folgenden Personen besteht: Pfarrer Msgr. Berthold Müller      (Vorsitzender des PGR) Nikolaus Leonhartsberger           (1. Stv. Vorsitzender; Kontakt zu Baureferat und Denkmalamt) Marianne Leitner                         (2. Stv. Vorsitzende; Kontakt zu PGR und Pfarrbevölkerung) Hermann Wegerer                      (Obmann des FAF; Kontakt zu Baureferat) Stephan Haider                           (für den FAF; Kontakt zu den Firmen) Bgm. Nikolaus Prinz                   (Kontakt zu Denkmalamt, Kulturabteilung des Landes OÖ und anderen öffentlichen Stellen) Barbara Schachinger                  (Pfarrsekretärin, Kommunikation und Protokolle) Stefan Aigner                              (Kommunikation und Protokolle) Franz Jakob                                (Kommunikation und Protokolle) Josef Schmidt                             (Bauleiter) wird am 25. September 2015 einstimmig in das Baukomitee kooptiert.                                                     Josef Schmidt übernimmt die örtliche Bauaufsicht und fungiert damit als kompetente                                                     Ansprechperson in bautechnischen Angelegenheiten für Ing. Guggenberger.                                                     Ing. Friedrich Guggenberger hat die Bauaufsicht und trägt Verantwortung seitens des                                                     Baureferates der Diözese Linz.
Notsicherungsmaßnahme: Diese Notsicherungsmaßnahme umfasst die Erneuerung des Daches und Sanierung des Dachstuhls sowie Einbau neuer Kastenstockfenster. Die Kosten werden mit 120.000,- Euro beziffert. Die Finanzierung sieht wie folgt aus: Förderung Diözese € 30.000,- (bereits zugesagt) Förderung Bundesdenkmalamt € 30.000,- (bereits überwiesen) Förderung Land OÖ          € 30.000,- (Antrag gestellt) Eigenmittel/-Leistung der Pfarre € 30.000,- Fremdfinanzierung  0,- Mit dieser Notsicherungsmaßnahme wird die Außenhülle des Gebäudes wieder dicht, der Wärmeverlust erheblich reduziert, und weitere Schäden werden hintangehalten. Auftragsvergaben: Am 25. September 2015 hat der erweiterte Pfarrgemeinderat mit Fachausschuss für Finanzen und Baukomitee den Vergabevorschlag einstimmig beschlossen. Die Zimmererarbeiten werden an die Firma Krückl in Perg vergeben. Mit den Spengler- und Dachdeckerarbeiten wird die Firma Wöran aus Waldhausen beauftragt.